Über Erkenntnis und Einsicht zur Erfahrung

Zen-Denken, das ist die Verifizierung des Gedachten in der Unmittelbarkeit des eigenen Gewahrseins, in dem das eigene Sein die einzig relevante Empirie ist.

Zen muss für mich wie Schokolade sein:

Quadratisch. Praktisch. Gut.

Dem entsprechend möchte ich hier Antworten auf Fragen zu Zen und zur Zen-Praxis geben, frei von historischer oder traditionalistischer Gelehrsamkeit oder pseudo-spiritueller Schwärmerei und Romantik, ganz konzentriert auf das Wesentliche, die unmittelbare Erkenntnis und Einsicht in das Wesen der Dinge, so wie ich sie erfahren habe.

Diese Texte wollen eine Orientierung bieten in dem allgegenwärtigen Gewirr von angelesenem Halbwissen und verstehen sich auch als ein Erwiderung auf die rein ästhetische oder die gefühlsbetonte, romantische Herangehensweise an die Gedanken des Zen.